SlowParenting

 

Eltern zu werden und zu sein, ist nicht mehr das Normalste der Welt.


Es fehlt oft

  1. Erfahrung mit Babys und Kindern, bevor man selbst Eltern wird.

  2. Unterstützung und Entlastung durch das Eingebettetsein in eine intakte, fürsorgliche Gemeinschaft.

  3. Gesellschaft, Gemeinsamkeit, Orientierung.

  4. das Gefühl, selbstverständlich und nicht trotz der Herausforderungen, sondern mit ihnen Eltern zu sein.

  5. das Vertrauen, dass ein Kind aus sich heraus gesund groß wird, wenn der Rahmen stimmt.

  6. die eigene Erfahrung, in den Augen der Familie selbstverständlich und richtig zu sein.


Das Tempo des zivilisierten Lebens, die Erwartungen des näheren Umfeldes und der Gesellschaft und anderes kann den Stress zusätzlich erhöhen und das Aufeinandereinstimmen zwischen Mutter und Kind, Eltern und Kind, Familie und Kind erschweren.


Kinder sind, obwohl ihr kleiner Körper vergleichsweise schnell läuft (Puls, Atmung, Stoffwechsel, Wachstum, Entwicklung), sehr langsam und ruhebedürftig. Sie brauchen vor allem Sicherheit. Durch die Co-Regulation, die Nähe, die Beständigkeit seiner ,Welt‘ - und die ist auch nach den ersten 9 Monaten, auch nach der Geburt erstmal noch die Mutter.


Und als Mutter braucht man Ruhe, Zeit und Muße, um sich auf ein Kind einzustellen, es lesen lernen, sich auf es einstellen zu können und nicht (irgendwann) überfordert zu sein. Ebenso als Vater, als Eltern und als Familie. Stress und Zeitdruck, Termine und Verpflichtungen nach außen, sind


Also. Tief durchatmen, ausatmen, Tempo rausnehmen. Nicht zu viel auf einmal machen oder wollen. Den Kopf frei bekommen für sich und die eigenen Bedürfnisse, aber auch für das Kind und dessen Bedürfnisse.


Leichter gesagt als getan?


Ein Coaching kann dabei unterstützen, die für dich selbst und deine Familie passende Schlagzahl zu finden!



Kosten: 60,- € für die erste Stunde, danach 40,- € je Stunde, Abrechnung im Viertelstundentakt